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	<title>JG Musicals</title>
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	<description>Musical-Produktionen &#38; Schauspielschule</description>
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		<title>Das Netz im Stall</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2016 18:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[JG Musicals]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr kennt doch alle die Geschichte von Jesus: Wie seine Eltern versucht haben, ein Zimmer zu finden, überall abgewiesen wurden, es immer kälter wurde, bei Maria die Wehen einsetzten, sie in letzter Minute in einem Stall übernachten durften, in dem dann  Jesus zur Welt kam. Wie sie ihn in eine Futterkrippe legten, drei Könige kamen, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr kennt doch alle die Geschichte von Jesus: Wie seine Eltern versucht haben, ein Zimmer zu finden, überall abgewiesen wurden, es immer kälter wurde, bei Maria die Wehen einsetzten, sie in letzter Minute in einem Stall übernachten durften, in dem dann  Jesus zur Welt kam. Wie sie ihn in eine Futterkrippe legten, drei Könige kamen, um Jesus zu beschenken, Engel, die den Hirten sagten, dass heute der Herr geboren wurde.</p>
<p>Diese Geschichte wurde schon oft erzählt. Es gibt Versionen von Maria, von Joseph, den Hirten, dem Esel, der Kuh, der Maus&#8230;, aber dies ist meine Geschichte.</p>
<p><span id="more-1561"></span></p>
<p>Ich bin Quendulin. Und ich hatte den besten Platz im Stall, ganz oben an der Decke, bei dem Balken in der Ecke &#8211; da wohne ich!!!  Normalerweise bin ich es gewohnt, wenn Menschen in den Stall kommen, dass sie erst mal mein Zuhause kaputt machen. Dann verstecke ich mich ganz schnell hinter dem Balken, weil am liebsten würden sie mich auch kaputt machen. Wenn die wüssten, wie viel Arbeit es kostet ein so schönes, schillerndes Netz zu spinnen. Auf jeden Fall war es in dieser Nacht ganz anders. Ich hörte schon von fern die eilenden Schritte. Grete, das ist die Kuh, die auch im Stall stand, wurde schon ganz nervös. Da ging die Tür auf und Maria, die von Joseph gestützt wurde, kam rein. Dann kam noch Emil in unseren Stall, den ich in dieser Nacht kennenlernte. Er stellte sich neben Grete und fraß das Heu, das Grete übrig gelassen hatte. Ich hab mich gleich wieder hinter meinem Balken versteckt, aber dieses Mal wollte mich und mein Zuhause niemand kaputt machen. Aber ich sage euch, das war ein Geschrei. Es muss wohl wirklich weh tun, ein Baby auf die Welt zu bringen. Und dann Joseph, der Arme war mit der Situation total überfordert, hielt aber liebevoll die ganze Zeit Marias Hand. Auf einmal hörte das Geschrei auf. Ich ließ mich ein wenig herab, um besser sehen zu können. Da durchbrach wieder Geschrei die Nacht. Aber dieses Mal nicht das Geschrei von Maria &#8211; nein, es war ein zartes Geschrei, es war eher ein Rufen, ein „Heeey, ich hab&#8217;s geschafft und bin auf der Welt! Hallo alle zusammen!“ Ja genau, so ein Geschrei war es! Aber auch dieses Geschrei verstummte bald, weil das Baby eingeschlafen war. Es muss wohl auch echt anstrengend sein, auf die Welt zu kommen. Wer dachte, jetzt war es Zeit zu schlafen, irrte gewaltig. Jetzt ging es erst so richtig los. Die Tür ging auf, und es kamen Hirten, Engel hab ich auch gesehen. Und sogar Könige kamen, um das Baby zu sehen. Das muss wirklich ein besonderes Baby sein, dachte ich mir, wenn Hirten, Engel und Könige unterwegs sind.</p>
<p>Nach einigen Stunden wurde es ruhiger, Maria schlief, Emil schlief, Grete schlief und Joseph, Joseph schlief auch. Er hat sich aber echt lange wach gehalten und immer wieder die Fliegen vertrieben, die um das Baby flogen. Weil das mögen Babys nicht. Und wer schon mal in einem Stall war, weiß wie viele Fliegen hier wohnen.</p>
<p>Alle schliefen tief und fest. Es war ja auch ein aufregender Tag für alle gewesen. Da, auf einmal schlug das Baby die Augen auf und es schaute mich an. Direkt &#8211; ohne sich vorher umzuschauen. Mich schaute es an! Und lächelte. Auf einmal wurde mir warm &#8211;  so etwas hab ich noch nie gespürt. Ich hatte keine Angst mehr. Irgendwie war alles gut. Ich ließ mich hinab zu dem Kind, ganz langsam, ich wollte es ja nicht erschrecken, weil normalerweise schreien alle immer, wenn sie mich sehen und versuchen, mich zu zertreten oder zu erschlagen. Naja, auf jeden Fall schreien immer alle, wenn sie mich sehen. Aber nicht das Baby, je näher ich kam, umso mehr lächelte das Baby. Ich hatte auf einmal keine Angst mehr. Ich weiß, Babys können nicht sprechen, aber es war, als würde es zu mir sagen: „Quendulin, du bist genau richtig, so wie du bist.“ Ein tolles Gefühl. Ich hab gemerkt, dass die Fliegen immer noch um das Baby kreisten. Und so webte ich&#8230;, ich webte das schönste und schillerndste Netz, das ich je wob. Keine Fliege sollte das Baby mehr ärgern. Nachdem ich das schönste Netz fertig gewebt hatte, schloss das Kind die Augen und schlief friedlich ein. Ich aber hielt die ganze Nacht Wache.</p>
<p>Es gibt viele Geschichten von der Geburt von Jesus, von Hirten, die ihre Herden verließen,von  Königen, von Engeln, die in dieser Nacht unterwegs waren, von einem Stern, der genau über dem Stall leuchtete. Aber ich war es, der die ganze Nacht bei dem Kind Wache hielt.</p>
<p>Ich bin Quendulin, Quendulin, die Spinne, und das war meine Geschichte.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 12pt;">&#8211; von Johann Günther &#8211;</span></p>
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		<title>Die Geschichte hinter der Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2016 19:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[JG Musicals]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[fate & failure]]></category>
		<category><![CDATA[Musicals]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal&#8230; vor vier Jahren, in einer kalten Januarnacht gegen zwei Uhr: Ein kleiner Komponist, der wohlgenährt in den Mc Drive einbog, um sich nach Stunden der Arbeit noch an einigen Burgern gütlich zu tun. Da stand, nicht weit vom Ausgabefenster, ein hustender, alter und wie auf den ersten Blick zu erkennen war, obdachloser [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Es war einmal&#8230; vor vier Jahren, in einer kalten Januarnacht gegen zwei Uhr: Ein kleiner Komponist, der wohlgenährt in den Mc Drive einbog, um sich nach Stunden der Arbeit noch an einigen Burgern gütlich zu tun. Da stand, nicht weit vom Ausgabefenster, ein hustender, alter und wie auf den ersten Blick zu erkennen war, obdachloser Mann. Direkt schoss es dem kleinen Komponisten in den Sinn: „Oh bitte, bitte, sprich mich nicht an. Ich hab heut echt keinen Kopf, bin zu müde und kaputt für irgendwelche guten Taten oder das Schicksal eines fremden, stinkenden Menschen.“ </span><span id="more-1530"></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Und noch bevor er sich für seine Gedanken schämen konnte, hörte er sich sagen: „Steigen Sie ein, wir essen zusammen.“ Warum er solche Gedanken hatte, aber das Gegenteil sagte, weiß er bis heute nicht. Der alte Mann zog eine Plastiktüte aus seiner Tasche, breitete sie auf dem Beifahrersitz aus und setzte sich darauf. In einem norddeutschen Dialekt sagte er: „So kalt war´s schon lange nicht.“ So saßen die Beiden bei laufendem Motor im Auto auf dem Parkplatz, tranken Kaffee, aßen ihre Burger und redeten. Eigentlich redete nur der alte Mann, bis zu diesen Sätzen: „Wissen Sie, wenn´s mich heute Nacht erwischt, lieg ich da an meinem Platz im Wald, wo mich keiner findet. Ich verfaule, es wächst Gras über mich, aber vermissen wird mich niemand. Im Grunde weiß dann keiner, dass es mich je gab. Hätte ich damals doch nur das Angebot meiner Firma angenommen, Lesen und Schreiben zu lernen, aber dazu war ich zu stolz, immerhin hab ich 40 Jahre meine Arbeit gut gemacht.“ Der kleine Komponist erwiderte nur: „Ich fahr sie jetzt ins Krankenhaus.“ Er blieb noch eine Weile im Krankenhaus, da der alte Mann nicht versichert war und die Ärztin sagte, dass fast jede Nacht „so Einer“ käme. Der kleine Komponist bot dem alten Mann noch an, in seiner Musikschule zu schlafen, wenn er nicht mehr im Krankenhaus sei. So verabschiedeten sich die Beiden. Am nächsten Tag fuhr der Komponist ins Krankenhaus, die Schwester sagte, dass der alte Mann noch in der gleichen Nacht entlassen wurde. Er fuhr zu seiner Schule, aber auch dort war der Mann nicht zu finden. Er hörte nie wieder etwas von dem Mann, der von sich dachte, dass sein Leben keine Spuren hinterlassen würde.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wenn er wüsste, dass wegen ihm so viele Menschen berührt wurden, wüsste er, dass sein Leben Spuren hinterlassen hat, an die viele immer wieder denken werden. So viele Menschen sind in Bewegung gekommen. Am Tag, an dem ich den obdachlosen Mann traf, fing ich an zu komponieren und die Geschichte zu schreiben. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Das war die Geburtsstunde meines Musicals <a href="http://fate-failure.de" target="_blank">&#8222;fate &amp; failure&#8220;</a>, inspiriert von dem alten, frierenden Mann ohne Namen.</span></p>
<p class="p1"><em>Euer Johann</em></p>
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		<title>Letzte Probe zum Musical fate &#038; failure</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 07:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[JG Musicals]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die letzte Probe in Werners Reich“ (Johann nannte sie so) &#8211; war gekommen. Um bei dieser Hauptprobe (mit Licht) zu spielen, durften wir uns heute bis 16:00 ausruhen. Der Schmink-plan war fertig, weshalb wir gestern nach dem geplanten Ablauf für die Bühne fertig gemacht wurden. Dies führte leider dazu , dass manche nichts zu tun [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>„Die letzte Probe in Werners Reich“</h3>
<p>(Johann nannte sie so) &#8211; war gekommen. Um bei dieser Hauptprobe (mit Licht) zu spielen, durften wir uns heute bis 16:00 ausruhen. Der Schmink-plan war fertig, weshalb wir gestern nach dem geplanten Ablauf für die Bühne fertig gemacht wurden. Dies führte leider dazu , dass manche nichts zu tun hatten, weil diese erst später an der Reihe waren.</p>
<p><span id="more-1126"></span>Wir fingen fast zur geplanten Zeit an. Die Änderungen an den Kostüme waren soweit alle gemacht, somit konnten wir die Umzüge besser üben. An dieser Stelle wollte ich, schätzungsweise in Vertretung aller, ein ganz großes Lob für Cornelia, Freya und all die anderen, die mitgeholfen haben, die Kostüme umzunähen oder gar neue zu schneidern, aussprechen. Ein weiteres Dankeschön gilt der Küchen-Crew, die uns vor allem in den letzten längeren Proben mit Sandwiches, Hot Dogs und vielen anderen Köstlichkeiten versorgt hatte.</p>
<p>Die Band wurde heute teilweise auch schon eingekleidet, um sich nicht durch den „neuartigen Stil“ von den Darstellern abzuheben. Unsere Probe dauerte wieder etwas länger, so dass die Kraft bei den meisten zum Schluss hin bei 0% angelangt war. Trotzdem packten wir unsere Kostüme noch schön in Kartons, beschrifteten diese, um sie für den am Sonntag stattfindenden Umzug der Klamotten, Requisiten und selbstverständlich auch der Band und der Bühne, bereit zu machen.</p>
<p>Unsere Probenzeit isst nun vorbei, nur noch die Generalprobe an nächsten Donnerstag, bleiben also nur noch wenige Tage&#8230;</p>
<p>Die letzte Chance, sich Karten für die Premiere zu sichern!</p>
<p>In diesem Sinne, bis Freitag<br />
<em>eure Cora Frank</em></p>
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		<title>29. Probe zum Musical fate &#038; failure</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 18:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[JG Musicals]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Dann machen wir mal Selbstmord&#8220; Am Samstag wurde, wie nun fast immer, ein kompletter Durchlauf gemacht. Hauptaugenmerk lag dieses Mal auf dem Timing der Musiker, d.h. , die Übergänge zwischen den einzelnen Szenen mussten musikalisch genau festgelegt werden. Dies gelang gut, denn die Musiker waren hoch konzentriert, nachdem sie sich erst einmal mit „Müsli“ und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>„Dann machen wir mal Selbstmord&#8220;</h3>
<p>Am Samstag wurde, wie nun fast immer, ein kompletter Durchlauf gemacht. Hauptaugenmerk lag dieses Mal auf dem Timing der Musiker, d.h. , die Übergänge zwischen den einzelnen Szenen mussten musikalisch genau festgelegt werden. Dies gelang gut, denn die Musiker waren hoch konzentriert, nachdem sie sich erst einmal mit „Müsli“ und anderen konzentrationsstärkenden Mittel versorgt hatten.<br />
<span id="more-1094"></span><br />
Allen Musikern wurde dabei klar, dass auch sie während des gesamten Musicals vom Publikum gesehen werden, d.h. eine „Müslizufuhr“ während des Stücks ist also nicht möglich, was einige Musiker sehr nachdenklich stimmten. Danach durfte die Band gehen, dies war bis jetzt noch nicht so oft passiert. Der Chor blieb noch da; es wurde nämlich an den Chorliedern und den Begleitstimmen gefeilt. Unser Regisseur brummte ab und an etwas Unverständliches vor sich hin. Gehen wir mal davon aus, dass es mit innerer Zufriedenheit zu tun hatte.<br />
Nach der Ansage Johanns &#8220;Jetzt machen wir noch alle Selbstmord&#8220; durften wir dann gehen, um uns auszuschlafen und unsere Stimme bis morgen zu schonen.</p>
<p>Am Tag darauf trafen wir uns in einem kleinen Tonstudio, nahe Frankreich. Das, wie einige behaupteten (nachdem sie angekommen waren&#8230;), am ***** der Welt sei. Obwohl es von außen etwas abgelegen erschien, war es drinnen ein kleines, schnuckeliges Tonstudio mit einer eigenen(!) Küche und, was für viele &#8211; besonders für Johann &#8211; das Wichtigste war, selbstverständlich auch mit einer Kaffeemaschine. Wir fingen zur geplanten Zeit an und waren erstaunt, mit welchem Tempo wir loslegten.</p>
<p>Im Nachhinein waren wir aber alle sehr dankbar, ein schnelleres Tempo angezogen zu haben, denn wir saßen fast zehn Stunden im Studio. Unsere Ausdauer war daher sehr gefragt, aber für uns alle war es eine sehr interessante Erfahrung. Alles in allem können wir mit uns zufrieden sein und die paar kleinen Fehler wird sicher unser Tonmann noch ausbügeln bzw. herausschneiden. Am Ende des Probentages und dem Tag im Tonstudio waren alle ziemlich geschafft. Langsam merkt man jetzt auch, dass sich alle auf die Premiere freuen und es bei vielen schon mächtig kribbelt…!.</p>
<p>Die Leidenschaft und Begeisterung ist trotz großem Probenstress immer noch deutlich spürbar.</p>
<p>Wie sagte schon Max Reinhardt:<br />
Theater = Der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen.</p>
<p><em>eure Cora &amp; Werner</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>28. Probe zum Musical fate &#038; failure</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 20:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[JG Musicals]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musicals]]></category>

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		<description><![CDATA[KOSTÜME, KOSTÜME&#8230;! Am Samstag ging es wie gewohnt um 10Uhr in der MES (mit der sechstletzten Probe) los. Es war geplant, von zehn bis zwölf Uhr, für jeden seine Kostüme zu bestimmen und die fehlenden Kostüme noch zu bestellen oder um zu nähen. Nach einer etwas länger als geplanten Kostümanprobe, durften wir uns zuerst an [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>KOSTÜME, KOSTÜME&#8230;!</h3>
<p>Am Samstag ging es wie gewohnt um 10Uhr in der MES (mit der sechstletzten Probe) los. Es war geplant, von zehn bis zwölf Uhr, für jeden seine Kostüme zu bestimmen und die fehlenden Kostüme noch zu bestellen oder um zu nähen. Nach einer etwas länger als geplanten Kostümanprobe, durften wir uns zuerst an einem kleinen Wettbewerb beteiligen.<br />
<span id="more-1087"></span><br />
Werner und Johann waren beide mit dem vorherigen Stückende nicht zufrieden, weshalb sich beide einen anderen und besseren Schluss ausdachten. Unser Werner ließ selbstverständlich Johann den Vortritt (Recht des &#8220;Älteren&#8220; und &#8220;Schöneren&#8220;). Johann fing an. Wir waren erstaunt, was er sich ausgedacht hatte, jedoch (noch) nicht überzeugt, ob dieser Schluss besser sein würde. Werner legte nach. Das Ensemble fand bei beiden Versionen Vor-und Nachteile. Schließlich entschieden sich Johann und Werner für eine Kombination beider Versionen, aber mit Werners am Schluss. Denn er wollte, dass das Publikum mit einem positiven Gefühl die Halle verlassen würde.</p>
<p>Als Reaktion auf diesen zusammengemischten Schluss, diskutierten alle wild durcheinander und so kamen viele neue Ideen, aber auch Kritik bei Johann und Werner an. Ob das Ende des Musicals so bleiben würde, stand für alle Beteiligten in den Sternen, aber vor allem in der Hand Johanns. Wir machten, obwohl die Zeit schon reichlich fortgeschritten war, noch einen kompletten Durchlauf mit allen vorhandenen Kostümen. Dieser Durchlauf saugte uns dann schließlich noch die letzten Kraftreserven aus dem Körper und fast alle spürten, dass es für heute reichte.</p>
<p>Um unsere Kostüme beim nächsten Mal wieder zu erkennen und nicht noch einmal diskutieren zu müssen, wem welches gehört, schrieben wir unsere Namen in die Kostüme und sortierten sie nach den verschiedenen Szenen. Da die Kostüme so zum Teil etwas durcheinander gerieten, kam von einigen die Idee, für jeden eine einzelne (Müll-)Tüte mit dem Namen zu beschriften und mit seinen jeweiligen Kostümen zu füllen. Wir hätten dann zwar einen riesigen Mülltütenberg, der jedoch sicherlich seinen Sinn erfüllen würde.</p>
<p>Mit dieser Anregung, für nächstes Mal eine Mülltüte mit zur Probe zu nehmen, wünsche ich euch allen noch eine schöne Woche; und denkt daran, eure Stimme zu schonen und euch nicht zu erkälten&#8230;</p>
<p>eure<br />
<em>Cora Frank</em></p>
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		<title>27. Probe zum Musical fate &#038; failure</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 16:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[JG Musicals]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musicals]]></category>

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		<description><![CDATA[Lang-Intensiv-„spitzenmäßig“ In großer Halle, mit optimaler Technik, einer improvisierten Brücke, allen Darstellerinnen und Darstellern und dem gesamten Orchester, starteten wir die zweite Wochenendprobe in der Turnhalle der Montessori Schule in Landau. Jetzt hieß es erst einmal alle Mikrofone an das Kind, die Frau oder den Mann zu bringen. Dann erfolgte ein Durchlauf des gesamten Musicals. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Lang-Intensiv-„spitzenmäßig“</h3>
<p>In großer Halle, mit optimaler Technik, einer improvisierten Brücke, allen Darstellerinnen und Darstellern und dem gesamten Orchester, starteten wir die zweite Wochenendprobe in der Turnhalle der Montessori Schule in Landau. Jetzt hieß es erst einmal alle Mikrofone an das Kind, die Frau oder den Mann zu bringen.<br />
<span id="more-1082"></span></p>
<p>Dann erfolgte ein Durchlauf des gesamten Musicals. Erst jetzt wurde jedem klar, dass beim Einsatz der entsprechend guten Technik auch der kleinste „Misston“ nicht zu kaschieren ist. Nach 5 Stunden waren dann alle so ziemlich am Ende ihrer Kräfte. Für Werner/Johann standen dann noch 4 Stunden intensive Arbeit mit den Technikern an. Das Regiebuch wurde Szene für Szene, Satz für Satz durchgearbeitet und jeweils die entsprechenden Mikrofone zugeordnet.</p>
<p>Auch die Lichttechnik wurde bereits mit angesprochen. Johann ging und Werner nutzte die Gelegenheit und baute zusammen mit Rüdiger und Philipp die „Brücke“ um. Um 23 Uhr machte sich Werner auf die Heimreise. Er wusste hier noch nicht, dass es eine Reise alias Odyssee werden würde, denn mangels eines Navis besuchte er sämtliche Gemeinden in Rheinland-Pfalz. Nach seiner Irrfahrt kam er gegen 3 Uhr morgens in Waghäusel an.</p>
<p>Am nächsten Morgen waren alle um 11 Uhr bereit, einen erneuten Durchlauf mit einer weiter verbesserten Technik zu absolvieren. Die Müdigkeit und der Stress vom Vortag war doch einigen Darstellern deutlich anzumerken. Ein guter Test für die drei aufeinanderfolgenden Aufführungen, die wir ja alle vor uns haben. Nach dieser Probe gingen noch einige ins Tonstudio um die CD-Produktion zu beginnen und Werner fand tatsächlich den direkten Heimweg.</p>
<p>Werner und Johann waren sich am Ende in einem einig: Wir haben da eine ganz tolle und hochengagierte Truppe zusammen, die es schaffen wird, das Musical zu einem großen Erfolg zu führen. „Chapeau „an die ganze Truppe.</p>
<p><em>Einer, der mit dabei war.</em></p>
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		<title>26. Probe zum Musical fate &#038; failure</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 14:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[JG Musicals]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[fate & failure]]></category>
		<category><![CDATA[Musicals]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ab von vorne&#8220; &#8230;ging es heute (laut Plan) los. Jedoch durfte Johann sich während unserem Eintreffen mit einer Privattanzstunde (mit drei Lehrern&#8230;) vergnügen. Danach ging es auch schon, mit einer etwas verkleinerten Band los. Wir probten zuerst die Ouvertüre, da Johann &#38; Werner einen Änderungsvorschlag hatten. Die Zeit ging schnell vorbei und bald stand die Mittagspause [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8220;Ab von vorne&#8220;</h3>
<p>&#8230;ging es heute (laut Plan) los. Jedoch durfte Johann sich während unserem Eintreffen mit einer Privattanzstunde (mit drei Lehrern&#8230;) vergnügen. Danach ging es auch schon, mit einer etwas verkleinerten Band los. Wir probten zuerst die Ouvertüre, da Johann &amp; Werner einen Änderungsvorschlag hatten. Die Zeit ging schnell vorbei und bald stand die Mittagspause an.<br />
<span id="more-1079"></span><br />
Nach der Pause kam ein dreißig minütiges Workout mit Rüdiger . Johann &#8220;musste&#8220; die Zeit stoppen und das Ganze natürlich auch filmen, weshalb er leider, leider nicht mitmachen konnte. Für uns war es sehr anstrengend, aber auch Musicaldarsteller müssen fit sein. Johann, der später sogar eine Übung noch mitmachte, musste aber feststellen, dass &#8220;der Ältere fitter ist, als der Jüngere&#8220;. Beim nächsten Mal darf also unser lieber Johann von Anfang an mit uns schwitzen, um das zu ändern.</p>
<p>Wir begannen bei der Ouvertüre und machten nach unserer Fitnes- Einheit einen Durchlauf. Bei einer bekannten Stelle hakte es aber leider wieder am Text, weil dieser schon etliche Male umgeschrieben worden war, nun aber, laut Werner gut sei. Johann teilte diese Ansicht jedoch nicht, denn laut ihm war der Text mit &#8220;zu viel Johann&#8220; geschrieben. Also auf Deutsch, wie er selbst von sich behauptete, zu hinterlistig und gemein für seine Rolle. Nach einer kleinen Diskussion hatten sich dann beide darauf geeinigt, dass Johann den Text brav auswendig lernen und Werner ihn ihm, bis er ihn kann, vorsagen wird. Das ergab ein interessante Klangbild, aber so waren beide Seiten (teilweise) zufrieden.</p>
<p>In unserem Kreis wurden wir von Werner nochmals darauf aufmerksam gemacht, dass die restliche Probenzeit vermutlich wie im Nu vergehen und uns allen ziemlich viel abverlangen wird. An unserem Premieren-Wochenende werden wir nun auch den Sonntag spielen. Am nächsten Probenwochenende dürfen wir in einer etwas größeren Halle mit Headsets und breiter Bühne proben, unter anderem, um sich auch daran zu gewöhnen, hinter der Bühne während den Vorstellungen nicht zu reden (was sicher den meisten nicht sehr leicht fallen wird).</p>
<p>Somit noch eine schöne, hoffentlich Muskelkater-freie Woche, und besonders von Johann &amp; Werner eine gute Besserung</p>
<p><em>eure Cora Frank</em></p>
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		<title>25. Probe zum Musical fate &#038; failure</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 15:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[JG Musicals]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[fate & failure]]></category>
		<category><![CDATA[Musicals]]></category>

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		<description><![CDATA[1230 gemeinsame Minuten Dieses Mal gab es eine etwas andere Probe: Es war eine zwei-tägige Probe mit Übernachtung in der MES geplant.  Gegen 19 Uhr waren endlich alle vom Ensemble eingetroffen (durch ungeschickte Verkehrslage oder Verfahren kam es zu leichten Verspätungen). So starteten wir um 20 Uhr mit einem kompletten Durchlauf, inklusive Kostüme, Requisiten und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>1230 gemeinsame Minuten</h3>
<p>Dieses Mal gab es eine etwas andere Probe: Es war eine zwei-tägige Probe mit Übernachtung in der MES geplant.  Gegen 19 Uhr waren endlich alle vom Ensemble eingetroffen (durch ungeschickte Verkehrslage oder Verfahren kam es zu leichten Verspätungen). So starteten wir um 20 Uhr mit einem kompletten Durchlauf, inklusive Kostüme, Requisiten und Head-Sets. Für die Ensemblespieler wurde es etwas stressig, obwohl man/frau mehr Zeit beim Umziehen hatte, da ein paar Szenen oder ganze Abschnitte wiederholt wurden.</p>
<p><span id="more-1066"></span></p>
<p>Währenddessen diskutierten Johann und Werner noch darüber, wie einer unserer Darsteller seinen Selbstmord begehen sollte. Die Probe wurde um ein Uhr nachts, also schon samstags beendet. Wir hatten sogar fast einen kompletten Durchlauf geschafft!</p>
<p>Ein Teil des Ensembles fuhr nach Hause, um dort in Ruhe zu schlafen. Der andere Teil verbrachte die Nacht in den unterschiedlichsten Ecken der Schule (bevorzugt natürlich im beheizten Teil <i><span style="text-decoration: underline;">„wink“-Emoticon</span></i>. Da Werner uns mit einer Durchsage eine gute Nacht wünschte, konnten wir, nach ein paar Plauderstündchen, schlafen.  Kaum fünf Stunden später hieß es dann &#8220;Guten Morgen!&#8220;, aber nicht wie gewohnt mit einem nervenden, schrillen Weckerton, sondern mit einer etwas anders klingende Schulklingel. Nachdem die frischen Brötchen von unserem lieben Johann gebracht wurden, konnten wir frühstücken, während der Rest des Ensembles langsam eintraf.</p>
<p>Nach dem Frühstück wurde weiter geprobt, hauptsächlich im zweiten Akt. Es gab ein Werner Spezial in einer etwas neueren, auch für die Band, komplizierteren Version.  Wir spielten den Trauermarsch ǀ, indem Werner den Pfarrer spielte. So hörten wir auch unsere versprochene Gute-Nacht-Geschichte als Trauerrede. In dieser ging es um einen kleinen Pfälzer mit dem Namen &#8218;Johann&#8216;, der eines Nachts aufwachte und &#8218;fate&amp;failure&#8216; erschuf.</p>
<p>Zum Abschluss sagte uns Werner, dass &#8220;es etwas werden kann, wenn wir so weitermachen&#8220;. Somit gingen wir erfreut aus der Probe und durften uns mal zur Abwechslung Samstagnachmittags ausruhen. Am nächsten Sonntag geht es wieder weiter, denn für den Erfolg muss man schließlich auch etwas tun&#8230;</p>
<p><em>eure Cora Frank</em></p>
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		<title>24. Probe zum Musical fate &#038; failure</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 14:13:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frohes neues Jahr euch allen&#8230; Neuer Andrew &#38; &#8220;neues&#8220; Lied von Johann&#8230; Nach einer kürzeren Bandprobe ging es für das Ensemble auch schon los. Eigentlich war ein kompletter Durchlauf geplant, aber heute wurden Szenen vertieft und neue angespielt.  Außerdem verkündete Johann, ein weiteres Lied komponiert zu haben. Wir durften es ansingen und es gemeinsam mit Johann [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Frohes neues Jahr euch allen&#8230;</h3>
<p>Neuer Andrew &amp; &#8220;neues&#8220; Lied von Johann&#8230; Nach einer kürzeren Bandprobe ging es für das Ensemble auch schon los. Eigentlich war ein kompletter Durchlauf geplant, aber heute wurden Szenen vertieft und neue angespielt.  Außerdem verkündete Johann, ein weiteres Lied komponiert zu haben. Wir durften es ansingen und es gemeinsam mit Johann weiterentwickeln.</p>
<p><span id="more-1051"></span></p>
<p>Dieses neu entwickelte Lied durfte dann auch gleich heute unser neuer Andrew gemeinsam mit Johann ansingen. Weitere Szenen wurden gespielt um unserem Andrew die Vielfalt des Stückes zu zeigen. Es war jedoch schwieriger als gedacht, denn heute wurden Markierungen aufgeklebt, um uns mit der breiteren, aber wesentlich weniger tiefen Bühne vertraut zu machen.</p>
<p>Ein weiteres Problem stellte die letzte Szene im ersten Akt da, weil wir sie bei der letzten Probe verändert hatten und ein paar Ensemblemitglieder nicht bei der Probe dabei waren. Des Weiteren wurde uns eingetrichtert, sich auf der Bühne gut zu verteilen und Johanns &#8222;liebliche Löcher&#8220; auszufüllen. Für Dreck und die Szenen der ärmeren Bevölkerung wurden heute nun auch die letzten Darsteller eingekleidet.</p>
<p>Heute war es, wie immer, eine schöne, abwechslungsreiche Probe, obwohl draußen mal wieder ein Mistwetter herrschte. Werner sagte sogar, dass er schon drei oder vier Mal einen Hauch davon spürte, wie es bei der Premiere werden konnte. Von Johann hörte man, wenn man ihn auf die Premiere ansprach, nur &#8222;Tja. Das sind nur noch zwei gute Monate, und die gehen ganz schnell vorbei&#8230;&#8220;</p>
<p>Ja, wenn man bedenkt, dass es nur noch zwei Monate sind, verspürt man schon jetzt eine gewisse Vorfreude. Man sieht aber auch die Arbeit, die bis dahin noch getan werden muss.</p>
<p><em>Eure Cora Frank</em></p>
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		<title>21. Probe zum Musical fate &#038; failure</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2014 12:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[JG Musicals]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[fate & failure]]></category>
		<category><![CDATA[Musicals]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hälfte der Hälfte Mit etwas trüber Laune, den Temperaturen wegen, begann heute die Probe in der MES. Zuerst fingen die Kinder an; sie durften heute ihr „Freeze“ präzisieren, dabei war viel Ausdauer gefragt, weshalb die Kinder früher gehen durften. Nach einer kurzen, 5-minütigen Verschnaufspause, kamen die Erwachsenen mit einzelnen Szenen des ersten Aktes, und bis zur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Hälfte der Hälfte</h3>
<p>Mit etwas trüber Laune, den Temperaturen wegen, begann heute die Probe in der MES. Zuerst fingen die Kinder an; sie durften heute ihr „Freeze“ präzisieren, dabei war viel Ausdauer gefragt, weshalb die Kinder früher gehen durften. Nach einer kurzen, 5-minütigen Verschnaufspause, kamen die Erwachsenen mit einzelnen Szenen des ersten Aktes, und bis zur Mittagspause mit Szenen des zweiten Aktes dran.  In der Mittagspause konnten wir Apfelkuchen probieren, aber auch Salziges gab es zu essen. So konnten wir uns für die 2. Hälfte der Probe stärken.<br />
<span id="more-1040"></span><br />
Direkt im Anschluss unserer Mittagspause ging es im zweiten Akt weiter, denn einzelne Feinheiten mussten noch verbessert werden. Auch im ersten Akt feilten wir noch eine Weile. Nachdem einzelne Unstimmigkeiten geklärt waren, mit dem Schluss, dass man, wenn man &#8220;es&#8220; noch nicht kann (also so ziemlich alle&#8230;), sollte man zu Hause vor dem Spiegel üben. Wenn &#8220;es&#8220; dann immer noch nicht so wirklich klappt, gibt es eine Einzelstunde bei Johann. Wenn man dann immer noch Fehler macht, kommt man in die vorletzte oder die letzte Reihe. Wenn man es selbst dort nicht schafft, muss man sich leider in die wirklich letzte Reihe stellen, die sich laut Werner hinter dem Vorhang befindet&#8230; Also werden wir uns alle ran halten und zu Hause üben.</p>
<p>Der Text wurde noch an manchen Stellen etwas geändert, ansonsten gab es heute &#8220;nur ein kleines&#8220; Werner Spezial, dafür aber intensive Kritik. Außerdem durften wir heute üben, sich nicht drausbringen zu lassen, wenn das Schlagzeug (für diese Übung gespielt von Johann&#8230;) einen komplett anderen Rhythmus spielt, als man es gewohnt war. Wenn dazu noch jemand irgendetwas in ein Mikro hinein spricht, waren wir zu 100% gefordert, alles (einigermaßen) richtig zu machen. Diese, von Johann selbstverständlich &#8220;absichtliche&#8220; <i></i> Einheit, half uns jedoch sehr, denn bei den Vorführungen wird es sicher etwas geben, dass und ablenken kann, aber nicht sollte.</p>
<p>Nachdem diese kurze Übungseinheit beendet war, machten wir einen Durchlauf des zweiten Aktes, bis dahin, wo wir bis jetzt gekommen waren. Davon waren wir alle kaputt. So kam es gerade Recht, dass unsere Megan ihr Lied singen durfte, welches wir bis jetzt noch nicht gehört hatten. Das rührte uns sehr, somit durften wir beschwingt in unseren Kreis treten. Uns wurde gesagt, dass es nächsten Mal vermutlich richtig zur Sache gehen wird, denn wir werden die restlichen Szenen des zweiten Aktes üben, um ihn in den nächsten Proben ganz auf die Bühne zu bringen. Also begaben wir uns mit Vorfreude auf das nächste Mal (das für die Band und die Hauptrollen ja schon morgen ist) nach Hause, um dort unsere Schritte vor dem Spiegel zu üben.</p>
<p>Euch allen einen schönen ersten Advent eure<br />
<em>Cora Frank</em></p>
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