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14. Probe zum Musical fate & failure

Es wird immer besser

Bei sehr angenehmen Temperaturen (fast schon zu kalt) wurde weiter an den Details des Musicals gearbeitet. Um 10 Uhr starteten wir mit den sogenannten Rollenproben. Insbesondere an der sehr wichtigen Rollenpräsenz auf der Bühne. Nicht so einfach, wie die Darsteller sehr schnell feststellen mussten.

Das Musicalspezifische (Gesang und Schauspiel) in die richtige Balance zu bringen ist eben die Herausforderung, die die Spieler dann auch hautnah spüren mussten. Ab 12.30 Uhr ging es dann wieder an die verschiedenen Schrittkombinationen. Viele denken, ja einfache Schritte, aber dass auch einfache Schritte einem den Schweiß auf die Stirn treiben können, haben dann alle gemerkt. Ein fast unmerkliches Detail wurde vielen auch bewusst. Eine Stimme und der Ausdruck verändert sich entscheidend, wenn man mit oder ohne technische Unterstützung arbeitet. Auch daran wurde intensiv gearbeitet.

Immer wieder waren Johann und Werner in ihrem Element, wenn sie in ihrer teilweise auch sehr energischen Art bestimmte Ausdrucksweisen forderten. Aber es geht immer um das Ganze.Dann wurden erste Kostüme angelegt und schon veränderte sich alles. Alle merkten: Mit dem Schlüpfen in ein Kostüm ändert sich sofort auch die Rollenpäsenz. Ohne Zweifel ein schönes Gefühl. Werner ließ sich dabei auch zu dem Einwurf hinreißen: „Jessäs, die oi scheeenä wie die onnä“ (Übersetzung wird nicht mitgeliefert).

Was alle durchgängig spüren, ist ohne Zweifel die große Begeisterung, mit der alle bei der Arbeit sind. Hier gilt die Weisheit: Der Weg ist das Ziel. Und auf diesem Weg sind alle mit großem Enthusiasmus dabei. Und das ist das Entscheidende. Am Abend besuchten einige Spieler die Vorstellung „Thommy“ in Pforzheim, bei der Gitte und Aline aktiv mit dabei waren. Ein tolles, spektakuläres Musical, bei dem sich unsere beiden Mitspielerinnen hervorragend präsentierten. Ein Kompliment an die Beiden.

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