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27. Probe zum Musical fate & failure

Lang-Intensiv-„spitzenmäßig“

In großer Halle, mit optimaler Technik, einer improvisierten Brücke, allen Darstellerinnen und Darstellern und dem gesamten Orchester, starteten wir die zweite Wochenendprobe in der Turnhalle der Montessori Schule in Landau. Jetzt hieß es erst einmal alle Mikrofone an das Kind, die Frau oder den Mann zu bringen.

Dann erfolgte ein Durchlauf des gesamten Musicals. Erst jetzt wurde jedem klar, dass beim Einsatz der entsprechend guten Technik auch der kleinste „Misston“ nicht zu kaschieren ist. Nach 5 Stunden waren dann alle so ziemlich am Ende ihrer Kräfte. Für Werner/Johann standen dann noch 4 Stunden intensive Arbeit mit den Technikern an. Das Regiebuch wurde Szene für Szene, Satz für Satz durchgearbeitet und jeweils die entsprechenden Mikrofone zugeordnet.

Auch die Lichttechnik wurde bereits mit angesprochen. Johann ging und Werner nutzte die Gelegenheit und baute zusammen mit Rüdiger und Philipp die „Brücke“ um. Um 23 Uhr machte sich Werner auf die Heimreise. Er wusste hier noch nicht, dass es eine Reise alias Odyssee werden würde, denn mangels eines Navis besuchte er sämtliche Gemeinden in Rheinland-Pfalz. Nach seiner Irrfahrt kam er gegen 3 Uhr morgens in Waghäusel an.

Am nächsten Morgen waren alle um 11 Uhr bereit, einen erneuten Durchlauf mit einer weiter verbesserten Technik zu absolvieren. Die Müdigkeit und der Stress vom Vortag war doch einigen Darstellern deutlich anzumerken. Ein guter Test für die drei aufeinanderfolgenden Aufführungen, die wir ja alle vor uns haben. Nach dieser Probe gingen noch einige ins Tonstudio um die CD-Produktion zu beginnen und Werner fand tatsächlich den direkten Heimweg.

Werner und Johann waren sich am Ende in einem einig: Wir haben da eine ganz tolle und hochengagierte Truppe zusammen, die es schaffen wird, das Musical zu einem großen Erfolg zu führen. „Chapeau „an die ganze Truppe.

Einer, der mit dabei war.

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